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ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wurde später als Narkosemittel eingesetzt.
Im 19. Jahrhundert war der Missbrauch sehr häufig, es wurden regelrecht Ether-Partys veranstaltet.
Ether ist eine klare und farblose Flüssigkeit, die leicht entzündlich ist. Es schaltet die Schmerzempfindung aus und lähmt Muskelreflexe, zeichnet sich jedoch durch Reizung der Schleimhäute aus.
In geringen Dosen (“Schnüffeln”) wirkt er enthemmend und führt zu Selbstüberschätzung.
Nebenwirkungen des Missbrauches sind (beim Schnüffeln) gereizte Schleimhäute und (beim Trinken) Magenschleimhautentzündung und allg. Magenschmerzen.
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