Wir stellen Ihnen auf den Unterseiten die gängigsten illegalen Drogen vor. Unter den “gängigsten” verstehen wir insbesondere die Substanzen, die in der Kriminalstatistik mit eigenen Schlüsselzahlen (1-8) versehen sind, deren verwandte Substanzen, oder wo die separate Aufnahme in die Kriminalstatistik in den nächsten Jahren zu erwarten ist.
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Illegale Drogen sind nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verboten, der Besitz, Anbau und Handel unter Strafe gestellt. Während man hier früher von harten und weichen Drogen sprach, spricht man heute mehr von harten und weichen Konsummustern.
Weiches Konsummuster: Die Droge hat keinen zentralen Stellenwert im Leben des Konsumenten. Der Konsum erfolgt meist in der Freizeit zu speziellen Anlässen.
Hartes Konsummuster: Der Konsum erfolgt dauerhaft und gewohnheitsmässig, über längeren Zeitraum hinweg und meist als Mischkonsum mit anderen Drogen, ob legal oder illegal. Ferner hat der Konsum einen zentralen Stellenwert im Leben des Konsumenten erlangt.
Risikofaktoren, die zum Konsum von Drogen führen können, sind mangelnde soziale Unterstützung, Freunde nur unter Konsumenten und Perspektivenlosigkeit (z.B. Arbeitslosigkeit). Deswegen wird oft der "Kick" gesucht.
Bei illegalen Drogen kann es zum "Flash-Back" kommen. Dies bedeutet das Erleben eines Drogenrausches ohne direkte Einwirkung der Droge. Dies kann auch nach längerer Zeit (insbesondere bei LSD) auftreten, und wird meist als "Horrortrip" erlebt, da der "Flash" unverhofft und unvermittelt auftritt.