wurde bereits bei den Kelten als Liebeszauber eingesetzt, selbst die griechische Liebesgöttin Aphrodite wurde auch Mandragoritis genannt.
Mandragora gehört zu den Nachtschattengewächsen und hat eine meist gespaltene, fleischige Wurzel mit gelben oder violetten Blüten und essbaren Beeren. Sie enthält die Alkaloide Atropin und überwiegend Skopolamin (S. Biodrogen)