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Prävention ist Suchtvorbeugung.
Durch gezielte Maßnahmen sollen Kinder und Jugendliche, aber auch junge Erwachsene, davor bewahrt werden, durch Missbrauch eines Suchtmittels in die Abhängigkeit zu geraten.
Wichtiger Aspekt ist hier die Aufklärung: Nur wer eine Droge einzuschätzen weiß, kann sich vor ihr in Acht nehmen.
Stabilität und Geborgenheit sind auch anzuführen. Kinder und Jugendliche müssen sich wohl fühlen. Hier kommt dem Elternhaus eine wesentliche Rolle zu. Nur wenn ein Kind das Gefühl hat, mit seinen Eltern über Probleme reden zu können und ernst genommen zu werden, wenn Austausch stattfindet, dann kann das Kind die nötige Stabilität erhalten. Auch das Reden über Drogen und deren Missbrauch sollte im Elternhaus geschehen. Wichtige Informationen über Drogen erhalten Sie auch bei der für Ihren Wohnort zuständigen kriminalpolizeilichen Beratungsstelle, die auch in Schulen zum Thema Drogen vorstellig wird.
Vereinen und sonstigen Institutionen kommt eine ebenfalls wichtige Rolle zu – der Kontakt zu Gleichaltrigen, die keine Suchtmittel konsumieren, verbindet!
Unternehmungen, gemeinsame Hobbys usw. helfen, den körpereigenen "Kick" mittels Endorphinen auszulösen, und so zu erkennen, dass keine Drogen nötig sind, um einen Glückszustand und Selbstzufriedenheit sowie Selbstbewusstsein zu erreichen.
Struktur erscheint ebenfalls sehr wichtig. Der Mensch braucht eine gewisse Kontinuität und Regelmäßigkeit, um sich wohl und geborgen zu fühlen. Der Arbeit kommt hier auch eine wesentliche Rolle zu, die einen Menschen ausfüllen und ihm Selbstvertrauen geben sollte.
Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, diese nötige Selbstzufriedenheit zu bekommen, reden Sie über das Thema Drogen offen, um es so hoffentlich vor dem Abgleiten in eine Abhängigkeit zu bewahren!
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